7 Rules of Life

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Weil ich es so wahr fand. Manchmal findet man bei Facebook eben doch noch etwas sinnvolles.

1. Auch ich neige dazu gerne ab und an in der Vergangenheit zu leben. Altem nachzutrauern und mir Vorwürfe zu machen, weil einiges in der Vergangenheit nicht geklappt hat, wie ich es gerne wollte bzw. nicht ganz so toll gelaufen ist und ich einiges auch echt verbockt habe. Aber was bringt es mir? Was bringt es mir ewig darüber nachzugrübeln, was wäre wenn… mir Vorwürfe zu machen und mich schlecht zu fühlen?
Ich habe immer noch eine Zukunft, aus der ich das Beste machen kann… ein Zukunft, in der ich versuchen kann alte Fehler zu vermeiden, so gut es eben möglich ist…

2. Natürlich ist es durchaus sinnvoll sich auch mal Gedanken darüber zu machen, was andere von einem denken. Besonders in einem Beruf, wie ich ihn lerne. Allerdings sollte man sich nicht STÄNDIG darüber Sorgen, was andere von einem denken könnten, ob sie einen wohl mögen, ob sie wohl einverstanden sind, mit dem was man gerade gesagt hat etc. Vor allem nicht im Alltag. Man kann nicht jedem Menschen gefallen, es wird immer jemanden geben, der einen nicht leiden kann, so wie es auch immer Leute geben wird, die ich nicht ausstehen kann. Frage ist dann nur, wie man damit umgeht.

6. Niemand ist Schuld, wenn ich mit mir und meinem Leben nicht zufrieden und deshalb unglücklich bin. Ich allein bin meines Glückes SChmied 😉

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Entschuldigt den kleinen Exkurs. Ende 😉

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Organspende

In den letzten Monaten hat das Thema Organspende für reichlich Wirbel gesorgt und das Aufdecken von einigen Skandalen mit Spenderorganen nur noch mehr dazu beigetragen, dass die Menschen dem Thema Organspende nach dem Tod eher skeptisch gegenüber stehen.

Andererseits ist dadurch das Thema auch wieder mehr in die Öffentlichkeit gerutscht, allerdings auf höchst negative Weise.

Dennoch finde ich es wichtig sich Gedanken über Organspende zu machen. Und einen Organspendeausweis auszufüllen. Denn das bedeutet keineswegs, dass man sich damit verpflichtet seine Organe zu spenden.
Es gibt auch ein Kästchen “NEIN, ich widerspreche der Entnahme” oder “Über JA oder NEIN soll folgende Person entscheiden…”. Auf jeden Fall stellt aber das Besitzen und natürlich auch Bei-sich-Tragen solch eines Ausweises sicher, dass nach dem Tod der betreffenden Person im Thema Organspende den jeweiligen Wünschen entsprochen werden kann.

Viele Menschen schieben das Thema gerne vor sich her und denken “Ach, das betrifft mich nicht.” Wer denkt denn auch schon gern über seinen Tod nach?
Trotzdem. So hart es auch klingt, es kann uns jederzeit treffen und ich für meine Person möchte dann vorgesorgt haben.

Deshalb: Leute, besorgt euch einen Organspendeausweis!
Macht euch Gedanken wie ihr zum Thema Organspende und der Entnahme eurer eigenen Organe nach eurem Tod steht!

WEnn der ein oder andere vielleicht noch ein paar Informationen zu dem Thema und zur Entscheidungshilfe braucht, ich hab mal ein bisschen gestöbert und ein paar Links rausgesucht:

Organspende- Info
Informationsseite der BZGA

AOK: Entscheidung Organspende – ja oder nein?
Nein. Keine Schleichwerbung. Ich finde die Aktion der AOK wirklich gut. Dabei schicken sie an die Versicherten ein Schreiben mit beiliegendem Organspendeausweis, um diese so dazu aufzufordern sich Gedanken darüber zu machen.
Komischerweise kann ich allerdings kein Schema entdecken, wer dieses Schreiben nun bekommt und wer nicht… =/

organspende-interview-mit-prof-dr-ralf-stoecker/

Organspende im Alltag: Bericht einer Krankenschwester