7 Rules of Life

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Weil ich es so wahr fand. Manchmal findet man bei Facebook eben doch noch etwas sinnvolles.

1. Auch ich neige dazu gerne ab und an in der Vergangenheit zu leben. Altem nachzutrauern und mir Vorwürfe zu machen, weil einiges in der Vergangenheit nicht geklappt hat, wie ich es gerne wollte bzw. nicht ganz so toll gelaufen ist und ich einiges auch echt verbockt habe. Aber was bringt es mir? Was bringt es mir ewig darüber nachzugrübeln, was wäre wenn… mir Vorwürfe zu machen und mich schlecht zu fühlen?
Ich habe immer noch eine Zukunft, aus der ich das Beste machen kann… ein Zukunft, in der ich versuchen kann alte Fehler zu vermeiden, so gut es eben möglich ist…

2. Natürlich ist es durchaus sinnvoll sich auch mal Gedanken darüber zu machen, was andere von einem denken. Besonders in einem Beruf, wie ich ihn lerne. Allerdings sollte man sich nicht STÄNDIG darüber Sorgen, was andere von einem denken könnten, ob sie einen wohl mögen, ob sie wohl einverstanden sind, mit dem was man gerade gesagt hat etc. Vor allem nicht im Alltag. Man kann nicht jedem Menschen gefallen, es wird immer jemanden geben, der einen nicht leiden kann, so wie es auch immer Leute geben wird, die ich nicht ausstehen kann. Frage ist dann nur, wie man damit umgeht.

6. Niemand ist Schuld, wenn ich mit mir und meinem Leben nicht zufrieden und deshalb unglücklich bin. Ich allein bin meines Glückes SChmied 😉

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Entschuldigt den kleinen Exkurs. Ende 😉

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